Bahnhofs-Komödie verspricht zwei turbulente Theatervorstellungen
Mit der Bahnhofs-Komödie „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“ wollen die Grevenbrücker „Quasselstrippen“ auch in diesem Jahr wieder für jede Menge Lacher und beste Unterhaltung sorgen. Aufgeführt wird das Stück am Freitag, den 6. November, um 19.30 Uhr sowie am Sonntag, den 8. November, um 15.30 Uhr. Der Einlass ist an beiden Tagen 90 Minuten vor der Veranstaltung. Beide Vorstellungen finden in der Aula der Janusz-Korczak-Schule an der Hangstraße in Grevenbrück statt.
Und darum geht’s im Stück: Als ein Intercity aufgrund eines Notfalls außerplanmäßig an einem abgelegenen, in die Jahre gekommenen Provinzbahnhof hält, nimmt das Chaos seinen Lauf. Vor Ort gibt es weder Handyempfang, noch Taxen oder einen Schienenersatzverkehr. Eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Fahrgästen steht nun vor der Herausforderung, irgendwie ans Ziel zu gelangen. Dabei verfolgt jeder seine ganz eigenen Pläne und das sorgt für jede Menge turbulente und amüsante Situationen. Und manchmal bringt ein Halt die besten Begegnungen mit sich. Aber wohin die ungewöhnliche Reise führt? Lassen Sie sich überraschen!
Die Eintrittskarten sind im Vorverkauf bei Lotto Lauria in Grevenbrück zum Preis von 10,00€ für Erwachsene und 2,00€ für Kinder erhältlich. Außerdem gibt es Karten an der Abendkasse. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Damen der Katholischen Frauengemeinschaft kümmern sich im eigenen Bordbistro um die Verpflegung.
Getreu dem Motto: Alle einsteigenen, für einen unvergesslichen Theaterabend, freuen sich die Quasselstrippen und das Team der Katholischen Frauengemeinschaft auf zwei untervergessliche Theatervorstellungen.
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