Super Wetter und gute Laune bei der Schnade

Die Gruppe der Schnadegänger vor dem Start beim Feuerwehrturm

Obwohl ganz Grevenbrück zur Zeit dem Kreisschützenfest entgegenfiebert, hatten sich zahlreiche Wanderfreunde zum Schnagegang eingefunden, einer Grenzbegehung rund um Grevenbrück. Nach einem deftigen Frühstück ging es auf die ca. 15 km lange Strecke. Damit die Wanderer einen noch besseren Blick für die Umgebung bekamen, wurde ein kleines Bilderquiz veranstaltet, mit Fragen zu Fotos, die entlang der Strecke aufgenommen worden waren.

Auf verschlungenen Pfaden ging es um den Hirtenberg, weiter über den Kreuzberg durch Bonzel, Richtung Sandberg, zum Bildstock in der Petmecke, wo vor 5 Jahren der Schnadestein aufgestellt wurde. Hier warteten bereits die Jagdhornbläser des Hegerings Bilstein, um mit ihren Hörnern naturnah ein paar musikalische Einlagen zu bringen. Gestärkt mit Erbsensuppe und erfrischenden Getränken kam es zum Höhepunkt der Grenzbegehung, das „Poaläsen“. Neubürger oder Neulinge in gehobenen Ämtern wurden hochgehoben und mit dem Hintern („Äs“) dreimal auf den Stein („Poal“) gesetzt. In diesem Jahr traf es unter anderem auch Paster Wolfgang Brieden.

Auch Pastor Brieden machte beim Poaläsen Bekanntschaft mit dem Schnadestein.

Der letzte Teil des Weges verlief durch den Stadtwald, wo man auf eine sehr illustre Truppe von Waldmenschen traf, die sich dort zu einem Rollenspiel verabredet hatten. Auf den Veischedewiesen konnte man bereits die ersten Festzelte für das bevorstehen Kreisschützenfest bestaunen, von dort ging es zum Abschluss in den alten Feuerwehrturm. Nachdem die Sieger des Bilderquiz fest standen, feierte man noch ein paar gemütliche Stunden in dem historischen Gebäude.

Im Stadtwald traf man eine Gruppe „Waldmenschen“

Weitere Fotos vom Schnadegang

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