Heimatverein Grevenbrück stellt sein 40. Jahresheft vor

Der Vorstand des Vereins (v.li.): Dr. Klaus Skrodolies (2. Vorsitzender), Anabel Talavera (Schriftführerin), Kassierer Manfred Graf und der 1. Vorsitzende Hubertus Kaiser.

Man kann es kaum glauben: bereits seit vierzig Jahren präsentiert der Heimatverein Grevenbrück sein Jahresheft. Die druckfrische Ausgabe kann ab Montag zum konstanten Preis von 7 € erworben werden.

Neben zahlreichen Berichten von damals bis zur Gegenwart ist diesmal die Gelegenheit gegeben an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Drei Gutscheine für eine Vorstellung der Kulturgemeinde Hundem – Lenne winken den glücklichen drei Gewinnern. 

88 Seiten stark ist das prall gefüllte Heft an dem zahlreiche Autoren mitgewirkt haben.

Etliche Mitstreiter haben mitgewirkt und ein ganz besonderes Dankeschön geht an Angelika und Ralf Henrichs die die Jahreschronik erstellen und den Jahresablauf mit den normalerweise zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen festhalten. Leider hat die Pandemie wie so vielen anderen die Pläne gehörig durcheinander gewirbelt.

Inhaltlich viele Spannende Berichte; u.a. kann man alle 40 Titelfotos der vorangegangenen Ausgaben betrachten; neben einem Aufsatz von Leopold Feldmann über einen erworbenen und wieder aufgearbeiteten Mähbinder ist ein Bericht von Willi Schauerte und Klaus Skrodolies abgedruckt, sie haben sich mit dem ehemaligen Grevenbrücker Ernie von Schledorn befasst, dieser wanderte in die USA aus und wurde ein überaus erfolgreicher Autohändler.

Ein Interview mit Oberstaatsanwalt Jürgen Aßmann in Hamburg zeigt die Arbeit eines anderen Mannes aus Grevenbrück. Die evangelische Kirchengemeinde Grevenbrück ist seit dem vergangenen Jahr ein Teil der neuen Kirchengemeinde Attendorn-Lennestadt. Übrigens flächenmäßig so groß wie das Bundesland Bremen.

Die Schriftleitung hatten Josef Rave und Klaus Schulte. Das Layout gestaltete Willi Sommer.

Ein Bericht handelt auch von der Verabschiedung Monika Doppelbauers und Josef Siepe. Die beiden ehemaligen Lehrkräfte gaben viele Jahre „Unterrichtstunden“ im historischen Klassenzimmer im Museum. 

Hubertus Kaiser hat die große Bitte an alle Einwohner Grevenbrücks und Bonzels, auch einmal einen Bericht über große oder auch kleinere Begebenheiten zu schreiben. Jederzeit sind Autoren herzlich willkommen. Auch der Heimatverein Grevenbrück hofft wie so viele andere sehnlichst auf das Ende der Pandemie, damit die Vereinsarbeit wieder an Fahrt gewinnen kann. 

Ab Montag ist das Heft erhältlich bei: Johannisapotheke Dunckel, Bäckerei Brinker (Mühle), Bäckerei Tröster, Lotto Wigger sowie bei der Sparkasse ALK und der Volksbank in Grevenbrück. 

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